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Vorwort
(sim.msfs)
    

Der FS 2020 stellt einen großen Schritt dar, der mit seinerm VR-Modus der Flugsimulation wörtlich eine neue Dimension gibt. Musste ich bisher in der Platzrunde mühselig über Tastenkombinationen die Landebahn im Auge behalten (was ich nie getan habe), kann ich das jetzt mit einem einfachen Schulterblick tun. Der VR-Modus und die vollständige Welt haben mich zurück gebracht. Nach jahrelangen immer wieder neuen Versuchen mit den jeweils aktuellen Versionen von Msfs ist das die erste Version die mich dauerhaft begeistert. Mehr Fliegen am PC war für mich noch nie.

Dass es da draußen eine große Gemeinde eingefleischter P3D und X-Plane Fans gibt, die mich als "Microsoft-Fanboy" bezeichnen würden, der auf die Microsoft-Abzocke reinfällt, nehme ich hin. Die Programme sind nur schwer vergleichbar und wer im selbstgebauten Home-Cockpit einer Boing 747 sitzt, für den spielt in einer Höhe von 34.000 ft (ca. 10.400 m) eine Landschaft wie sie der msfs bietet zu Recht keine Rolle. Hier fehlen dem msfs auch wichtige Möglichkeiten, wie z.B. originäre Unterstützung mehrerer Monitore. Aber für einen Sichtflug von EDFN nach EDFL in einer Höhe von 500 ft bis 2000 ft oder für Rettungshaubschrauber-Einsätze ist der msfs die absolute richtige Wahl und jeden Cent wert.

Das Tutorial basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen als Nichtflieger mit dem Flightsimulator 2020 und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Als Hardware werden eine Oculus Quest, Intel Core I7-10700F, 16 GB RAM und eine NVIDIA Geforce RTX 3600 TI genutzt. Mit dieser Konfiguration ist ein gutes bis zufriedenstellendes VR-Erlebnis möglich. Alle Beschreibungen gehen daher grundsätzlich von der VR-Umgebung aus.

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